Das Rhönrad besteht aus zwei mit Kunststoff beschichteten Stahlrohrreifen. Die Reifen sind durch insgesamt sechs Verbindungsstreben - so genannte Sprossen - miteinander verbunden. An zwei der Sprossen sind Griffe befestigt, die deshalb als Sprossengriffe bezeichnet werden.

Zwei weitere Sprossen sind mit je einem Holzbrett versehen, die den Füssen als Standfläche dienen und an denen Bindungen befestigt werden können. Mit ihrer Hilfe kann sich der Turnende mit den Füssen im Rad halten. Die Bindungen können auf jeweilige Fußgrößen eingestellt werden. Die restlichen zwei Sprossen sind glatt und werden als Spreizsprossen bezeichnet. Neben den bereits beschriebenen Sprossengriffen gibt es noch zwei weitere Griffe, die Reifengriffe. Sie sind direkt  am Reifen befestigt.

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Das Röhnrad
01.03.2012