Voller Vorfreude stiegen die vier Mädls Maria und Antonia Stangl, Jana Morawietz und Andrea Raithel von den Crazy Skippies am 28. Juni in den Flieger Richtung Orlando, Florida. Bereits zum dritten Mal hatten sie die Möglichkeit, bei den World Jump Rope Championships gegen 900 Teilnehmer aus 30 verschiedenen Ländern zu konkurrieren.

Am 2. Juli starteten die Springerinnen nervös in die Single Rope Speed Disziplinen. Obwohl drei der Crazy Skippies noch unter 19 Jahre alt sind, musste sich das Team gegen die starke Konkurrenz in der Altersklasse 19-29 Jahre beweisen. Mit dem neunten Rang in „Single Rope Speed 4×30 Sekunden“ konnten sich die Mädls jedoch über das Erreichen der Top Ten freuen.

Am darauffolgenden Dienstag standen die Wettbewerbe im „Double Dutch Speed“ an. In der Kategorie „3×40 Sekunden“ landeten die Springerinnen auf einem guten siebten Platz. Als es dann bei „2×60 Sekunden“ auf die Ausdauer ankam, konnte sich das Team vom FCL mit 621 Sprüngen sogar einen Treppchenplatz sichern und damit den Erfolg von den World Jump Rope Championships in Paris 2015 wiederholen.

Mit persönlicher Bestleistung beendeten die Crazy Skippies am Mittwoch ihren „Single Rope Team Freestyle“. Bei der Siegerehrung reichte es aber leider nur für den unglücklichen vierten Platz – 0,1 Punkte hätten zur zweiten Medaille gefehlt. Schließlich zeigten die Springerinnen beim „Double Dutch Single Freestyle“ sowie „Double Dutch Team Freestyle“ noch ein letztes Mal, was sie im Training des letzten Jahres mit viel Ehrgeiz und Motivation erarbeitet hatten, und wurden dafür mit zwei sechsten Plätzen belohnt.

Nach den Finalwettkämpfen folgte ein entspannter Galaabend zum Motto „Under the sea“. Dieser bildete für alle Sportler, Trainer, Unterstützer und Organisatoren den gelungenen Ausklang einer Woche voller Highlights.

28.06.2018